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Schulleben


Kreismeisterschaften Fußball Jungen 4

Wir trafen uns am 20.03.2019 um 7:30 Uhr gut gelaunt auf dem Busparkplatz in Waldbröl, um mit der Mannschaft des Waldbröler Gymnasiums gemeinsam zu den Kreismeisterschaften zu fahren. Leider waren zwei Spieler unserer Mannschaft kurzfristig krank geworden, so dass wir personell geschwächt unsere Reise nach Wipperfürth antreten mussten.
Vor Ort zogen wir unsere Trikots an und machen uns ordentlich warm.
Im ersten Spiel konnten wir dem Vorjahresgewinner vom HGW nach 0:2 Rückschlag noch ein 2:2 abringen. Die Moral und der Kampf stimmte aber die Abstimmung der einzelnen Spieler noch nicht.
Im zweiten Spiel begannen wir konzentrierter und gewannen verdient mit 5:1.
Auch das dritte Spiel konnte knapp gewonnen werden.
Im vierten Spiel hatten wir viele Chancen, aber der Ball wollte nur einmal über die Linie rollen. Unsere Gegner schossen zwei Tore und somit verloren wir durch zwei doofe Konter mit 1:2.
Im letzten Spiel waren wir chancenlos und verloren klar mit 0:4.

Medienbegleiter

In der Zeit vom 18.02.2019 - 20.02.2019 haben sich die Schüler Marcel Riesen (8b), Stefan Rempel (8b), Justus Floto (9b), Philip Sondermann(9b) und David Olligschläger (9c, nicht im Bild) in einem Seminar des Bildungsbüros Oberberg an der Fachhochschule Gummersbach zu Medienbegleitern ausbilden lassen.
Die 5 Schüler werden künftig ihren Mitschülern bei Fragen und Sorgen rund um das Thema Internet mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Stefan und Marcel haben bereits damit begonnen, Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs über den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet zu unterrichten und sie für das Thema Cybermobbing zu sensibilisieren. Geplant sind weitere Unterrichtseinheiten der Medienbegleiter in den Jahrgangsstufen 6 und 7. Darüberhinaus werden die 5 Medienexperten ihren Mitschülern zukünftig dienstags und donnerstags in der 1. Pause für Beratungsgespräche zur Verfügung stehen.
   

CHORFAHRT - FREUSBURG

Insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler des Chores der Städtischen Realschule Waldbröl verbrachten kürzlich drei Tage auf der Freusburg (Kirchen/ Betzdorf), um an einem Chorcoaching teilzunehmen.

Die Kinder probten bis zu 7 Stunden täglich und Musiklehrerein Marion Fuchs zeigte sich mit der Disziplin und dem erarbeiteten Programm hochzufrieden.

Neben der Erarbeitung von dreistimmigen Liedsätzen hatten die musikalischen Jugendlichen aber noch genügend Freizeit, um in der Burg auf 'Entdeckungsreise' zu gehen.

Die nächste Chorfreizeit ist schon geplant und „ am liebsten wieder auf der Freusburg“ - da waren sich alle einig.

Auftritt des Chores und der Tanz-AG der Realschule Waldbröl
auf der Weihnachtsfeier der Waldbröler Tafel am 12.12.2018 mit:

- verschiedenen Weihnachtsliedern
- Linedance "Ah Si" (Tanz-AG)
- Kostümen für den
"Fröhlichen Kreis"
"Ghost Train"
"Rock'n'Roll
- der Schlusspyramide im Roch'n'Roll

Vokalensemble der Realschule sang traditionelle Weihnachtslieder

Ein feierliches und gleichzeitig fröhliches Rahmenprogramm erhielt die Weihnachtsfeier der Waldbröler Tafel am vergangenen Mittwoch durch den Auftritt des Realschulchores und der Tanzgruppe der Realschule.

Im gut besuchten evangelischen Gemeindehaus traten die 35 Mitglieder

des Chores, von ihrer Musiklehrerin Marion Fuchs am Flügel begleitet, sehr selbstsicher und

bestens vorbereitet mit 12 traditionellen Weihnachtsliedern auf und erfreuten die Zuhörer mit Liedern wie Alle Jahre wieder, Kling Glöckchen , Am Weihnachtsbaume oder Jingle Bells und Feliz Navidad.

Wie lebendig das Schulleben an der Realschule Waldbröl ist, bewies auch die Tanzgruppe, die mit insgesamt 5 verschiedenen Tanzeinlagen und abwechslungsreichen Outfits auf der Bühne verschiedene Tänze, darunter einen Line Dance, vorführte.

Die Leiterin der Tanz-AG, Edeltraute Gündisch-Wagner freute sich ebenso wie die begeisterten Zuhörer über die gelungenen Darbietungen der Schülerinnen.

Liane Althoff, Leiterin der Waldbröler Tafel, aber auch die anwesenden Zuhörer dankten allen Mitwirkenden für das 45minütige Programm mit herzlichem Applaus.

Studienfahrt nach Eisenach, Erfurt und Weimar

Thüringen bietet eine Vielzahl von geschichtsträchtigen Orten und ermöglicht damit eine Reise in die Vergangenheit. Viele Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 unserer Schule waren sehr interessiert und so starteten wir eine erlebnisreiche Fahrt.
Vom 24. bis 26. September 2018 besichtigten wir die Klassikerstadt Weimar, den Dom und die Innenstadt in Erfurt sowie die Wartburg bei Eisenach.
Die Orte der jüngeren Geschichte, wie die KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar und die Gedenkstätte des ehemaligen Gefängnisses der Staatssicherheit der DDR in Erfurt regten zu intensiven Gesprächen an und sorgten für bleibende Eindrücke.
Als begleitende Kolleginnen sind wir dankbar für die gemeinsam erlebte Zeit und danken in diesem Zusammenhang auch dem Förderverein unserer Schule für die finanzielle Unterstützung.

Kreismeisterschaften Fußball Jungen II

Wir trafen und am 26.09.2018 um 8:30 Uhr gut gelaunt auf dem Kunstrasenplatz in Nümbrecht, zogen unsere neue Trikots an und machen uns ordentlich warm.
Im ersten Spiel mussten wir uns leider dem Vorjahresgewinner vom Gymnasium Nümbrecht mit 0:4 geschlagen geben. Die Moral und der Kampf stimmte aber die Abstimmung der einzelnen Spieler stimmte noch nicht.
Im zweiten Spiel begannen wir konzentrierter und gingen früh mit 1:0 gegen unsere Nachbarn vom Hollenberg Gymnasium in Führung. Beide Mannschaften hatten im Verlauf des Spiels mehrere gute Torchancen. Kurz vor Schluss schossen wir den verdienten Siegtreffer zum 2:0.
Gegen die zweite Mannschaft der Sekundarschule Nümbrecht ließen wir unseren Gegnern wenige Räume und führten nach 5 Minuten bereits mit 3:0. Danach spielten wir unkonzentriert und sehr unsortiert, teilweise mit gefühlten 10 Stürmern, und bekamen den verdienten Anschlusstreffer. Nach einigen Umstellungen fanden wir unsere Linie wieder und gewannen das Spiel am Ende verdient mit 6:1.
Im letzten Spiel verloren wir gegen die erste Mannschaft der Sekundarschule Nümbrecht verdient mit 0:4.
So standen am Ende zwei Siege und zwei Niederlagen auf unserem Konto.
Fazit: Die Schüler haben sich sportlich auf und neben dem Platz super benommen. Die Einstellung stimmte.
Ich bin sehr stolz auf euch und freue mich schon aufs nächste Mal
Dennis Marx-Stölting

Projektwoche 2018 Klassen 7

Wie in jedem Jahr in der Projektwoche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 mit dem Thema Prävention.
In diesem Jahr wurden die themenbezogenen Unterrichtseinheiten mit einem Besuch in der Ausstellung „Lebensumwege“ zum Thema Sucht in Wiehl-Bielstein und mit einem Vortrag von Marc Wilden aus der JUBS Waldbröl zum Thema "Medienumgang" adäquat unterstützt.
Der Auftritt des Kölner Tourneetheaters „Comic On“ stellte mit dem Theaterstück „Rausgemobbt 2.0“ zum Thema Cybermobbing den krönenden Abschluss einer gelungenen Projektwoche dar.

REALSCHULE WALDBRÖL HILFT - HILFSGÜTER PACKEN FÜR DEN DONBASS
Aufgrund der prekären Lage in der Ukraine, insbesondere im Donbass-Gebiet, wurde an der Realschule Waldbröl wieder eine Aktion gestartet, um bei der Versorgung von Flüchtlingen zu helfen. In der Vergangenheit wurden bereits immer wieder Hilfsgüter verschiedener Art an der Schule gesammelt und dem Hilfswerk »ZISTERNE e.V.« zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler der 9er Klassen wollten auch etwas dazu beitragen und praktische Hilfe leisten. Insbesondere im Religionsunterricht wurden solche Ideen besprochen. Mit der Unterstützung der Religionslehrer wurde es in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien konkret. Nachdem ein großer Anhänger mit Altkleidern und Schuhen zum Teil mit der Unterstützung seitens der Diakonie in Waldbröl gesammelt wurde, hieß es nun »Kleider packen statt Vokabeln lernen«.
Mit großem Eifer packten die Schülerinnen und Schüler kräftig an, indem sie alle Kleidungsstücke einzeln sortierten und für den Transport in die Ukraine neu vorbereiteten und verpackten. Auch die Flüchtlinge aus unseren 9ten Klassen waren fleißig mit dabei. In den Sommerferien fuhren dann voll beladen LKWs in Richtung Ost-Ukraine, um die Hilfsgüter dort, wo sie benötigt werden, zu übergeben.


Spannende Unterrichtsstunden mit der Schriftstellerin Bettina Belitz
Endlich war es soweit. Die Schriftstellerin Frau Bettina Belitz besuchte unsere Schule und las aus ihrem Buch „Mein Date mit den Sternen“ (Band 1). Wir Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 verfolgten ihre Buchvorstellung mit Freude und Spannung. Worum ging es:
Joss und Maks sind Außenseiter und haben einen Pakt geschlossen: Sie verbringen jede Mittagspause miteinander und halten sich gegenseitig die fiesen Jungs vom Leib. Bisher hat das auch wunderbar funktioniert. Doch eines Tages gehen plötzlich merkwürdige Veränderungen mit Maks vor sich und Joss sieht ihn mit ganz neuen Augen. Als sie auf einer Schulfahrt nach London mitten in der Nacht auf ein mysteriöses Mädchen treffen, werden zwei Dinge sternenklar: Joss wird um ihre Freundschaft mit Maks kämpfen müssen. Und nicht zuletzt haben die Drei einen wichtigen kosmischen Auftrag, der mächtige Gegner auf ihre Spur lockt …
Wir kennen das Ende dieses Buches und können allen Leserinnen und Lesern dieses Artikels nur raten, das Buch zu lesen.
Außerdem konnten wir alle unsere Fragen an die Autorin stellen: Warum schreibt Bettina Belitz Bücher? Wie wird man eine Schriftstellerin? Wo und wie lebt sie? Woher nimmt sie ihre Ideen für ihre vielen Bücher?
Wird es einen Fortsetzungsband zu „Mein Date mit den Sternen“ geben? Ja, es wird ihn geben und nun warten wir alle voller Vorfreude auf diesen.
Danken möchten wir auch der Buchhandlung „Haupt“, die diesen tollen Unterrichtsvormittag finanziell unterstützte.


Auszeichnung für Schülergenossenschaft Naschwerk der Realschule Waldbröl
Am 01. März fand im Historischen Rathaus zu Köln unter der Schirmherrschaft von Ober-bürgermeisterin Henriette Reker die 12. Ausbildungs- und Schülerfirmenbörse statt. Neben den ca. 20 Handwerksinnungen, die ihr Ausbildungsangebot vorstellten, präsentierten auch ca. 10 Schülerfirmen ihre Geschäftsideen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden alle ausstellenden Schülerfirmen von einer Jury des ausrichtenden ConAction e.V. befragt, begutachtet und beurteilt.
Mit von der Partie war auch die Schülergenossenschaft Naschwerk der Realschule Waldbröl. Die Schüler zeigten an ihrem Stand, wie an ihrer Schule fern von grauer Theorie eigenverantwortlich, praxisnah und lebensecht auf das Berufsleben vorbereitet wird. Neben der eigenverantwortlichen Unterhaltung des Schulkiosks produzieren und vertreiben die Naschwerker vielerlei handgefertigte Schokoladenspezialitäten.
Mit ihrer Präsentation überzeugten die Naschwerker am Ende auch die Jury . Vor allem der klar strukturierte Betriebsaufbau, die eigene Produktion mit Vertrieb, die Kooperation mit dem heimischen Lebensmittelhandel und der „gelebte“ Genossenschaftsgedanke in Verbindung mit dem eigenverantwortlichen Handeln der Schüler beeindruckte die Jury.
So war die Freude groß, als feststand, dass die Naschwerker den ersten Preis in der Kategorie „Produktion“ erringen konnten. Die Ehrung erfolgte durch Bürgermeisterin Elfie Scho-Antwerpes. Neben einer Urkunde gewannen die Schülerinnen und Schüler als Anerkennung außerdem Freikarten für die Bühnen der Stadt Köln.


Realschüler fahren im „Taksi to Istanbul“

Waldbröl, 25.10.2016 Ensemble des COMEDIA Theaters Köln begeistert Schülerinnen und Schüler der Realschule Waldbröl – Aufführung in der Aula des Gymnasiums

In Istanbul ist alles schön. Die Menschen, das Wetter, der Geruch, das Essen, alles! Und darum machen sich Sibel, Harun und Faris auf die Reise – im „Taksi to Istanbul“. Es geht um Sehnsüchte, Hoffnungen, Träume aber auch um die Frage nach Zugehörigkeit und Identität.
Mit viel Witz und sichtlichem Spaß am Spiel nahmen die drei Schauspieler Sibel Polat, Harun Ҫiftҫi und Faris Metehan Yüzbaşioğlu ihr junges Publikum mit auf die Reise.
Entstanden ist die Geschichte tatsächlich mithilfe eines Taxis. Regisseur Manuel Moser hat zusammen mit den drei Schauspielern drei Monate lang Kölner Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ins „Taksi“ gebeten, zu ihrem Alltag, ihren Sehnsüchten, ihrem Begriff von Heimat befragt.
Auf der Bühne wird eine mit Möbelrollen versehene Holzkiste zum „Taksi“, auch ein Navi ist an Bord: „… in 300 Metern rechts ab, dann folgen sie ihrem Herzen.“
Während der Fahrt kommt es immer wieder zu Zwischenstopps und Umwegen. Warum Istanbul? Und wenn man da ist, was wird man vermissen? Eigentlich nichts. Nur den Karneval, den FC, das eigene Zimmer, den Imbiß um die Ecke, die Freunde … .
Aber in Deutschland gibt es keinen Halay-Tanz, den hat Sibel von ihrem Großvater gelernt. Der ist in den 60er Jahren nach Deutschland gekommen, wurde mit einer Blaskapelle auf der Domplatte empfangen. Geblieben ist er aber nicht, er ist wieder zurück, zurück in seine Heimat.
Je näher die Freunde Istanbul kommen, desto schwerer wird es, sich zu freuen. Die Zerrissenheit zwischen den Kulturen zu stehen, wird von den drei Protagonisten, die unter ihrem richtigen Namen auf der Bühne stehen, einfühlsam und authentisch dargestellt. Dabei werden Klischees und Vorurteile liebevoll und augenzwinkernd aufs Korn genommen.
Beim jungen Publikum kam das gut an. Mit Fragen und Kommentaren bestürmten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 im Anschluss das Ensemble. Ob Istanbul wirklich so schön sei und ob die Schauspieler auch privat befreundet seien, wollte man wissen. Auch, wie das Stück entstanden ist und wie oft es schon gezeigt wurde, interessierte das Publikum. Auch wenn die Zeit nicht reichte, alle Fragen zu beantworten, zeigte der begeisterte Schlussapplaus, dass man mit einem „Taksi“ nicht nur Orte, sondern manchmal auch Menschen erreichen kann.

Ermöglicht wurde die Aufführung mit Unterstützung der Bildungsstiftung der Kreissparkasse Köln sowie der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.


FAHRT DER 8. KLASSEN – ERFORSCHUNGSTAGE EMDEN UND NORDSEE
19.09. - 23.09. 2016
Tag 1 – Hinfahrt und Meyer - Schiffswerft

Am Montag kamen wir Schüler, alle voller Vorfreude am Buswendeplatz an. Um 8.00 Uhr sollte uns ein Doppeldeckerbus nach Emden bringen. Nachdem alle Koffer verstaut waren und wir es uns im Bus eingerichtet hatten, ging die Fahrt los. Nach ungefähr vier Stunden machten wir einen Abstecher nach Papenburg, um die Meyer-Werft zu besichtigen.

Die Werft baut die modernsten Kreuzfahrtschiffe der Welt. Wir wurden durch das Museum geführt und haben einen Film über den Vorgang eines Schiffbaus gesehen. Außerdem konnten wir in die große Bauhalle reinschauen. Es war sehr interessant mal zu sehen, wie diese riesen Schiffe gebaut werden.

Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir in der Jugendherberge Emden an. Unsere Klasse und sieben Schüler aus den Parallelklassen, wurde im „Schleusenknechthaus“ einquartiert, das 400 Meter weit von dem Hauptgebäude entfernt war. So mussten wir diese Strecke mit unserem ganzen Gepäck zurücklegen. Doch unser Haus lag an einem sehr schönen Steg, der zum Kanal führte. Also der lange Weg lohnte sich auf jeden Fall.

Nachdem wir unsere schönen Zimmer eingeräumt hatten, gab es warmes Abendessen und eine Einführung vom Koch. An diesem Abend gingen wir alle ziemlich erschöpft ins Bett.
in der Meyer-Werft in Papenburg  
Tag 2 - Stadtführung mit Bunkermuseum, Feuerschiff und Hafenrundfahrt

Nach dem Frühstück trafen wir unsere Stadtführerin an der Kesselschleuse. Sie zeigte uns die Wappen der Stadt und erzählte uns die Geschichte von Emden, denn diese Stadt wurde im 2. Weltkrieg sehr stark bombardiert und zerstört. Anschließend zeigte sie uns noch wichtige Gebäude und Plätze.

Nach der Stadtführung gingen wir in das Bunkermuseum. Das ist einer von 31 Luftschutzbunkern der Stadt, die von dem Krieg noch erhalten sind. Es war sehr interessant zu erfahren, wie die Leute früher dort Stunden in diesen engen und dunklen Räumen verbringen mussten. Wir können uns das heute gar nicht mehr vorstellen, wie tragisch das war in solchen Häusern stundenlang sitzen zu müssen. Das war echt ein Erlebnis!
Nun schauten wir uns noch ein Feuerschiff an. Das waren früher die Rettungsschiffe.
Außerdem machten wir noch eine Hafenrundfahrt. Dort wurde uns zu jeder Fabrik noch etwas erzählt.

Nach den Führungen durften wir uns, für den Rest des Nachmittags, noch in kleinen Gruppen in der Stadt aufhalten. Am Abend spielte einige von uns noch Fußball.
Stadtführung in Emden und Bunkermuseum
Tag 3 – Wattwanderung und Seehundstation in Norddeich

An diesem Morgen mussten wir früh aufstehen um den Bus, der uns zur Nordsee bringen sollte, zu bekommen. Für heute war eine Wattwanderung und ein Besuch in der Seehundstation geplant.

Als wir dort ankamen, wurden wir von zwei Frauen empfangen, die uns durch das Watt führen sollten. Bevor wir in die Matsche stiegen, erklärten uns die Frauen etwas über das Gebiet, das als National-Park gilt. Also dass, das Gebiet unter Umweltschutz steht und dafür eine besondere Auszeichnung bekam. Im Watt suchten wir Tiere, Muscheln und Algen zu denen uns dann noch etwas erklärt wurde.

Nachdem wir unsere Füße gesäubert hatten, machten wir uns auf den Weg zur Seehundstation. Dort werden „Heuler“ (also mutterlose Jungtiere) aufgezogen bis sie stark genug sind um zurück ins Meer zu können.
Uns wurde zu verschiedenen Robben etwas erklärt und ein Film gezeigt. Dann konnten wir uns noch das Museum anschauen und die Fütterung miterleben.

Anschließend ging es zur Jugendherberge zurück. Da schaute ein Teil der Gruppe am Abend noch „Fack ju Göhte“ und der andere Teil ging noch einmal in die Stadt.
Füße abwaschen nach der Wattwanderung Fütterung der Seehunde in der Seehundstation
Tag 4 – Fahrrad- und Kanutour

Den letzten Tag in Emden wollten wir noch total ausschöpfen. Es war eine Fahrrad- und Kanutour geplant. Unsere Gruppe fing mit der Fahrradtour an. Es war keine Herausforderung zu fahren, da alles relativ flach war. Auf halber Strecke tauschten wir mit der anderen Gruppe, die zuerst Kanu gefahren ist. Nach einer kurzen Einweisung stiegen wir in die Boote um zurück zur Jugendherberge zu paddeln. Es war sehr anstrengend und tat in den Armen weh. Doch es machte sehr viel Spaß und es war ein gutes Team gefragt.

Als wir endlich sehr erschöpft ankamen, sollten wir schon mal anfangen unsere Koffer zu packen und aufzuräumen. Am Abend spendierten uns die Lehrer aus der Klassenkasse noch ein Eis. Das war ein schöner Abschluss!
Rad- und Kanutour  
Tag 5 - Heimfahrt

Nach unserem Frühstück mussten wir noch die letzten Dinge in den Koffer packen und das Zimmer putzen. Um 9.30 Uhr holte der Bus uns ab, um uns nach Waldbröl zu fahren. Die meisten schliefen im Bus, da es eine sehr schlaflose Woche war. Als wir am Buswendeplatz ankamen, freuten wir uns alle sehr unsere Familien wieder zusehen.
Es war eine sehr schöne Woche mit vielen tollen Erlebnissen und viel neuem Wissen! L.W. (8 a)

Lauf gegen den Hunger

Am Freitag, den 17.6.2016 veranstaltete unsere Schule einen Lauf gegen den Hunger. Schülerinnen und Schüler suchten sich im Vorfeld Sponsoren, die pro gelaufene Runde einen Betrag spendeten, um die Not in Haiti zu lindern. Einige liefen über vierzig Runden um den Sportplatz. Insgesamt haben unsere Schülerinnen und Schüler 6716,47 € erlaufen.

Die erste Klasse der Realschule feiert Jubiläum

Die erste Klasse unserer Realschule feiert das 50-jährige Abschlussjubiläum.
Um dieses Ereignis gemeinsam zu begehen, veranstalten die Schülerinnen und Schüler (Jahrgang 1961-1966) ein Treffen am 15. Oktober 2016 im Haus am Mühlenberg. Von dort aus fahren sie gemeinsam mit dem "Waldbröler Bummelzug" zum Panarbora-Park und besteigen den Aussichtsturm, um unsere Schule einmal von oben betrachten zu können. Dann folgt der gemütliche Teil wieder im Haus am Mühlenberg. Wir wünschen eine schöne Feier.


Schülergenossenschaft Naschwerk erhält Auszeichnung

Unter dem Titel »Gestalte deine Zukunft 2016« fand dieses Jahr die Ausbildungs- und Schülerfirmenbörse im alten Rathaus der Stadt Köln statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden alle austellenden Schülerfirmen von einer Jury der ConAction e.V. befragt, begutachtet und beurteilt. Daraufhin wurde unserer Schülergenossenschaft Naschwerk eSG von der Kölner Bürgermeisterin eine Urkunde überreicht. Als Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus Freikarten zum Besuch des Kölner Schauspielhauses.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter folgendem Link der ConAction e.V. zu finden

ConAction - Gestalte deine Zukunft 2016


Realschüler singen, musizieren und tanzen
Die Musikgruppen der Städtischen Realschule Waldbröl hatten innerhalb von 2 Wochen vier Auftritte, die sie mit Bravour meisterten. So musizierten sie am “Tag der offenen Tür“, bei der Adventfeier mit den Eltern der Klasse 7a, im CBT- Seniorenheim und gestalteten eine Musikstunde mit der Internationalen Klasse. Die anspruchsvollen, verschiedenartigen Beiträge begeisterten die Zuschauer.
Nach einer offenen Probe am „Tag der Offenen Tür“ wurde das Erarbeitete im Flurbereich der Realschule vorgeführt. Es nahmen Schüler der Klassen 6 – 9 daran teil.
An der Adventfeier mit den Eltern und Geschwisterkindern wurden auch die im Deutschunterricht in Gruppen erarbeiteten Balladen auf sehr originelle Weise vorgetragen: So wurde gerappt, Theater gespielt, sowie die betont gesprochenen Szenen mit Playmobilfiguren bildlich dargestellt.
Im Seniorenheim gestalteten das Orchester und die Tanz-AG, der Klassen 5 und 7a, das Programm jeweils im Wechsel. Tänze wurden aus den Bereichen Volkstanz, Squaredance und Line-Dance perfekt gezeigt. Zwischendurch trugen vier Schülerinnen die Ballade „Der Erlkönig“ (Goethe) gekonnt vor. Zwischendurch zeigten die Musiker ihr ganzes Können als Ensemble und als Trio. Am Schluss wurden, gemeinsam mit den Senioren, Weihnachtslieder gesungen und den Schülern für ihre tollen Darbietungen herzlich gedankt.
Ein besonderes, bleibendes Erlebnis war sicher auch die gemeinsame Musikstunde mit der Internationalen Klasse. Die Musiker der Klasse 7a sangen und musizierten gemeinsam mit den Flüchtlingen. Hier bewahrheitete sich wieder einmal sehr anschaulich, wie Musik die Menschen verbindet, auch wenn man die Sprache des Anderen nicht oder nur sehr unzulänglich beherrscht. Spätestens als die Rhythmusinstrumente ausgeteilt wurden, waren alle mit Feuereifer dabei.
Die Musiker spielten zuerst „My heart will go on“ und die Europa-Hymne. Bei „Yellow Submarine“ und „Mama Mia“ wurden sie begeistert von den Flüchtlinge mit verschiedenen Rhythmusinstrumenten begleitet. Es wurden sogar zwei deutsche Lieder gesungen, die die Flüchtlinge in ihrem Unterricht gelernt hatten (ABC-Lied, Kling Glöckchen).
Einer der Flüchtlinge las ein deutsches Gedicht vor und einer traute sich sogar ein persisches Lied mit Mikrofon zu singen. Er wurde von den Flüchtlingen und den Schülern der 7a rhythmisch begleitet. Am Schluss der Stunde gab es für alle einen kleinen Nikolaus und selbst gebackene Plätzchen. Es war eine gelungene, völkerverbindende Stunde, die allen Beteiligten großen Spaß machte.

Klassentreffen seit 1967

Seit 48 Jahren kommt der Abschluss-Jahrgang 1967 regelmäßig zu Klassentreffen zusammen. Mit dabei auch der ehemalige Realschullehrer Wilfried Schmidt.
Das letzte Treffen fand im September in Essen statt.

Chronologie der Klassentreffen:

1. 1967 (00-jähriges) Abschussfete im Lokal Schalthöfer in Waldbröl
2. 1977 (10-jähriges) in der Nutscheidkaserne in Waldbröl
3. 1984 (17-jähriges) im Hotel Boxberg in Waldbröl
4. 1992 (25-jähriges) an der Mosel -Bernkastel-Kues
5. 1997 (30-jähriges) in Münster
6. 2002 (35-jähriges) in Aachen
7. 2006 (39-jähriges) in Speyer
8. 2007 (40-jähriges) in Berlin
9. 2011 (44-jähriges) im Bierenbacher Hof (Nümbrecht)
10. 2014 (47-jähriges) in Freiburg i. Breisgau
11. 2015 (48-jähriges) Essen
12. 2017 (50-jähriges) in Waldbröl (bereits gebucht)





Schulranzen zu schwer? Nicht bei uns!

War es früher so, dass die Schulranzen besonders der kleineren Schülerinnen und Schüler viel zu schwer waren, so konnte die Realschule Waldbröl die Gewichtsbelastung in den letzten zwei Jahren sehr vermindern. Im Zuge der Umstellung auf das "Lehrerraumprinzip" wurden zunächst vor zwei Jahren unsere Schließfächer angeschafft. Ein anderer wichtiger Baustein zur Entlastung unserer Schülerinnen und Schüler war die Anschaffung Schulbüchern, die jetzt von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe in allen Räumen in halben Klassensätzen vorliegen. So müssen unsere Schülerinnen und Schüler kein Buch mehr mit in die Schule bringen. Insgesamt rechnet sich diese Investition nicht nur für die Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler. Auch die ausgeliehenen Bücher halten viel länger, da sie nicht mehr täglich zur Schule transportiert werden müssen.
Letztendlich haben dadurch also alle einen Vorteil.


Tag der offenen Tür

Am 28. November 2015 fand an unserer Schule der Tag der offenen Tür statt. Von unseren Schülerscouts geführt, erkundeten und erlebten viele Eltern und Grundschulkinder an diesem Tag unsere Schule. Den Gästen wurde ein buntes Programm geboten. Neben Mitmachexperimenten in Physik, einer Krabbeltierausstellung in Biologie und Experimenten im Chemieraum konnte Unterricht besucht und unserer Schülerfirma Naschwerk bei der Produktion zugeschaut werden.





Unsere neue KURS-Partnerschaft

Im Rahmen des Programms Kooperation Unternehmen der Region und Schulen begrüßen wir herzlich unseren neuen Partner:
Steiniger - Steuerberater


Abschlussjubiläum

25 Jahre ist es her, dass die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1990 ihre Abschlusszeugnisse überreicht bekamen. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist. Mit einem Sektempfang und Schulführungen wurde das Jubiläum im Innenhof der Realschule begonnen. Dann zogen die Ehemaligen - als hätten sie einen Wandertag - weiter in Richtung Klus.


Schulbänke für das Freilichtmuseum Lindlar

Im Zuge der Planungen des Freilichtmuseums Lindlar, die alte Schule von Hermesdorf in das Museum zu versetzen, wurden aus den Tiefen der Realschule alte Schulbänke hervor- und abgeholt. Bis in die 80er Jahre waren diese Tische, Baujahr ca. 1910, noch an unserer Schule im Einsatz. Mancher Lehrer würde sich über die stabile Verbindung von Tisch und Sitzbank heute freuen, da man mit diesen schweren Möbeln unmöglich "kippeln" kann. Darüber hinaus wurden noch alte Wandkarten und Kartenständer überreicht. Wir hoffen, dass alles gut in den historischen Rahmen passen wird.


„Zwischen zwei Welten –Kinder im medialen Zeitalter“
Die Jugend von heute wächst in zwei Welten auf: der realen und der digitalen Welt.
Das Internet, der Fernseher und Konsolenspiele sind selbstverständliche Bestandteile unseres Lebens. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten begeistern Jung und Alt. Neben den vielen positiven, arbeitserleichternden Aspekten bringt die rasante Entwicklung der digitalen Technik auch negative Begleiterscheinungen mit.
Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit anschaulichen Beispielen und Mitmachaktionen zeigte der Regisseur und Medienpädagoge Wilfried Brüning den 6-Klässlern der Waldbröler Realschule, Gesamtschule und Roseggerschule auf, was Medienkonsum für sie bedeutet, warum eine Begrenzung des Bildschirmmedienkonsums erforderlich ist und
nur die aktive Mediennutzung sowie der kreative und schöpferische Umgang mit Bild- Schnitt- und Tonprogrammen bedenkenlos erlaubt werden können.
Um dies zu demonstrieren, reichten u.a. eine Zitrone und eine Kamera sowie ein Bilderrätsel aus. Erfahrungen in der realen Welt sprechen alle Sinne an und fördern so die Gehirnentwicklung. Da beim Medienkonsum oftmals nur der Seh- und Hörsinn gebraucht werden, wird das Gehirn nicht ausreichend gefordert und ungenutzte Neuronen verkümmern. Durch eine ausgeglichene „Zwei-Welten-Waage“ kann diese verhindert werden. Die Veranstaltung wurde vom Kreisjugendamt des Oberbergischen Kreises finanziert und von der städtischen Gesamtschule Waldbröl in der schuleigenen Mensa organisiert. Sie hat den 6-Klässlern sichtlich Spaß gemacht.
   

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