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Unterrichten
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Kunstprojekt 10c: Wellpappe-Porträts Karton als Bildträger für großformatige Malereien Arbeitsauftrag: „Zeichne ein Porträt von dir und übertrage dieses mithilfe der Rastervergrößerung auf einen Karton. Nutze die Tonwerttrennung und die Freilegung mittels Cuttermesser von Wellpappeflächen als eine Möglichkeit der technischen Verfremdung“. Hier einige Ergebnisse. |
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Kunstprojekt 10c: Meereswesen 2.0 – Evolution im Plastikzeitalter Die fingierte Entdeckung eines Meereswesens aus Plastikmüll Arbeitsauftrag: „Kreiere aus Plastik- und Kunststoffabfällen ein Meereswesen. Verfasse einen Steckbrief und beschreibe die speziellen Eigenschaften, die das Meereswesen entwickelt hat, um im mit Plastik verschmutzten Meer zu überleben“. Hier einige Ergebnisse. |
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Hausaufgaben |
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Was habe ich auf und wo finde ich meine Hausaufgaben? Den Lehrstoff und die Hausaufgaben finden Schülerinnen und Schüler bei uns unter https://rs-waldbroel.webuntis.com . Jeder Schüler unserer Schule erhält hierzu einen eigenen Zugang. Sollte man das Kennwort vergessen haben, so kann man mit einem Klick auf der Website ein nus erhalten. |
| Selbstfahrendes Auto |
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Im Rahmen unseres Technikkurs haben wir ein besonderes Fahrzeug gebaut: ein selbstfahrendes Auto, das einer schwarzen Linie ganz alleine folgen kann. Die Idee hinter dem Projekt war es, die Grundlagen der Robotik und Sensorik praktisch anzuwenden. Dafür haben wir ein kleines Auto konstruiert und es mit Lichtsensoren ausgestattet, die den Farbunterschied zwischen Schwarz und Weiß erkennen können. Mit Hilfe dieser Sensoren „weiß“ das Auto, ob es sich auf der Linie befindet oder nicht – und kann entsprechend nachsteuern.Nach vielen Tests, Korrekturen und etwas Tüftelei hat unser Linienfolger es schließlich geschafft, eine komplette Strecke ohne fremde Hilfe zu bewältigen. |
| selbstfahrendes-auto.mp4 [6.314 KB] |
Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund. (Hildegard von Bingen)
Unser Schulhund Tilda
Ende der 1960er Jahre entdeckte der Psychotherapeut Boris Levinson das Potenzial von Tieren, besonders auch von Hunden, für seine Arbeit, veröffentlichte verschiedene wissenschaftliche Artikel und Bücher zu dem Thema und eröffnete dadurch auch anderen die Möglichkeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Seit Levinsons Veröffentlichungen nahm der Einsatz von Tieren in den USA und auch im deutschsprachigen Raum zu. Viele Lehrkräfte setzen inzwischen Hunde zielgerichtet pädagogisch ein. Heute weiß man, dass Hunde Schülerinnen und Schüler motivieren können und eine entspannte Atmosphäre schaffen, die als Grundlage für effektives Lernen im sozialen und kognitiven Bereich dienen kann. Schulhunde können ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Sie unterstützen ein gezieltes Konzentrationstraining, fungieren als Lesehunde und werden im Sozial- und Empathie-Training eingesetzt. Darüber hinaus können sie bei der Gestaltung eines interessanten Unterrichts helfen oder in einer AG spezielles Wissen rund um den Hund vermitteln. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und wir möchten diese Chance auch für unsere Schülerinnen und Schüler nutzen.
Hobbit, ein Sheltierüde, wurde speziell für diese Arbeit ausgewählt und stammt aus einer Zucht, die schon mehrere vierbeinige Helfer hervorgebracht hat. Schulhunde müssen gewissenhaft ausgesucht und ausgebildet werden und alle Betroffenen müssen individuell vorbereitet und begleitet werden, wobei der Fokus besonders auch auf dem Hund liegt, denn nur wenn er mit Freude in der Schule ist, kann er für die Schülerinnen und Schüler von Nutzen sein. Hobbit begleitet Frau Treunowski zurzeit an ausgewählten Tagen in bestimmte Lerngruppen und wächst so behutsam in seine Rolle hinein. Eine erfahrene Trainerin unterstützt dieses Projekt, indem sie berät, wie Hobbits Ausbildung gestaltet werden muss, damit er zielgerichtet für unsere Schülerinnen und Schüler eingesetzt werden kann.
Schon jetzt haben die Schülerinnen und Schüler, die an diesem Projekt teilhaben, vieles über Hunde gelernt und erste Erfolge sind sichtbar. Die Lernfreude ist größer, wenn Hobbit anwesend ist. Kinder, die mit Hobbit arbeiten, konzentrieren sich besser und führen die Arbeiten exakter aus. Aggressive Kinder reagieren ruhiger und verhalten sich gegenüber dem Hund sehr einfühlsam. Negative Emotionen können besser reguliert werden und das Klassenklima ist allgemein entspannter. Diese ersten Erfolge stimmen uns sehr optimistisch und so hoffen wir, mit Hilfe der hundegestützten Pädagogik die Voraussetzungen für optimales Lernen und kognitive Leistungsfähigkeit weiter ausbauen zu können.
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Flugstunde im Technikunterricht Der Technik-Kurs der Jahrgangsstufe 8 hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flugzeuge zu konstruieren - sehr erfolgreich, wie man sieht. |
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