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Schulleben


Spaß und Spannung mit Simak Büchel

Am 13.01.2026 fand für unsere Schülerinnen und Schüler der Stufe 6 eine Autorenlesung statt. Simak Büchel kam zu uns in die Schule und las aus seinem Buch „Projekt Mimesis – Die Insel der künstlichen Kinder“, dem ersten Band seiner „iKids – Trilogie“. Die spannende Geschichte rund um ein geheimnisvolles Internat auf einer Insel, bei der die Themen künstliche Intelligenz und Robotik eine zentrale Rolle spielen, zog die Zuhörer sofort in ihren Bann. Dazu trug auch die äußerst lebendige und unterhaltsame Art des Vortrags bei. Der Vormittag mit dem Kinder- und Jugendbuchschriftsteller, der in Ruppichteroth lebt und damit fast unser „Nachbar“ ist, war ein voller Erfolg.

Vorlesewettbewerb

Am Dienstag, dem 02.12.2025, fand unser Vorlesewettbewerb für die Jahrgangsstufe 6 statt.
Nachdem im Vorfeld die besten Leserinnen und Leser der drei Klassen ermittelt worden waren, traten diese nun gegeneinander an. Gelesen wurden im ersten Durchgang Auszüge aus den Büchern, die die Kinder sich ausgesucht hatten. In einer zweiten Runde musste dann ein unbekannter Text vorgetragen werden.
Die Jury, bestehend aus 4 Schülerinnen und Schülern der Stufe 10, bewertete die Vorträge nach zuvor festgelegten Kriterien. Die Entscheidung, wer am besten vorgetragen hatte, war nicht leicht. Letzten Endes war man sich aber darüber einig, dass Noel Brauer aus der Klasse 6c zum Sieger des Wettbewerbs erklärt wurde. Herzlichen Glückwunsch!

Spaziergang der anderen Art

Frau Treunowski und unsere Schularbeiterin Frau Bernau haben mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern einen Ausflug nach Windeck zur Farm „Alpakas des Westens“ unternommen.

Bei bestem Wetter und mit guter Stimmung führte die Gruppe mehrere Alpakas spazieren, was sich die flauschigen südamerikanischen Vierbeiner gerne gefallen ließen. Alle Beteiligten hatten großen Spaß an dieser ungewöhnlichen Wanderung.

Berufsmesse in der Nutscheidhalle

Am 21.02.2025 fand in der Nutscheidhalle die diesjährige Berufsmesse statt. Zahlreiche Firmen der näheren und weiteren Umgebung, die auf der Suche nach Auszubildenden sind, stellten sich vor. Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 konnten sich ausgiebig informieren über verschiedenste Berufsbilder, Einstellungsvoraussetzungen und Aufstiegschancen. Auch der praktische Aspekt kam dabei nicht zu kurz, da die Messebesucher bei verschiedenen Berufsbildern ihre Talente erproben konnten.

Realschule Waldbröl ist Zweitzeugenschule


Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Schule eine offizielle Zweitzeugenschule ist. In Zusammenarbeit mit der Organisation "Zweitzeugen e.V." werden wir in jedem Schuljahr für die Klassen des 10. Jahrgangs Workshops durchführen, in denen die Biographien von Holocaust - Überlebenden vorgestellt werden. Das Arbeitsprinzip der Organisation "Zweitzeugen" beruht auf der Prämisse, dass jeder, der einem Zeugen zuhört, selbst zum Zeugen wird und das Gehörte weiterträgt. So bleibt die Erinnerung an die Holocaust - Opfer bewahrt. Persönliche Biographien machen das ganze Ausmaß der nationalsozialistischen verbrechen deutlich und berühren die Schülerinnen und Schüler viel mehr als Zahlen und Fakten aus den Geschichtsbüchern.
Über den abgeschlossenen Kooperationsvertrag und den offiziellen Titel „Zweitzeugenschule“ freuen sich (v.l.n.r.) Lissy Koslowski von der Organisation „Respect Coaches“, Schulleiterin Christa Sostmann, Louisa Hübers vom Verein „Zweitzeugen e.V.“ und Geschichtslehrer Dirk Stefer.

Wir säubern unseren Schulweg

Am 15.03.2024 haben wir eine Müllsammlungsaktion auf dem Promenadenweg durchgeführt, der für viele unserer Schülerinnen und Schüler einen Teil des Schulwegs darstellt. Gut gelaunt haben sich die Klassen 7d und 8a mit den Klassenleitungen auf den Weg gemacht, um Müll vom Wegesrand und auch aus dem Fluss zu sammeln. Insgesamt 18 Säcke wurden gefüllt. Für das leibliche Wohl hat unser Förderverein gesorgt.

Besuch im Düsseldorfer Landtag

Am 14.03.2024 besuchten unsere 10. Klassen mit Frau Grabolle, Herrn Schütz und Herrn Hildebrandt den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.

Bei einem Besuchsprogramm für Jugendliche hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Landtag und die Arbeit der Landtagsabgeordneten im Rahmen einer Simulation kennenzulernen. Im Vorfeld des Besuchs hatten die Klassen die Aufgabe bekommen, Reden zu schreiben zum Thema „Soll Glück als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden?“ Der Besuch des Landtags begann mit einem Frühstück für alle. Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler von einem Mitarbeiter über die Arbeitsweise des Landtages sowie über die aktuelle Verteilung der Sitze informiert. Im Plenarsaal nahmen die Jugendlichen anschließend Platz. Nachdem sich Noah Seuthe als „Landtagspräsident“ gemeldet hatte, der die Sitzung leiten würde, erfuhren die Jugendlichen, welcher Fraktion sie durch die Wahl ihres Sitzplatzes zugewiesen wurden. In der anschließend nachgespielten Debatte hielten „Abgeordnete“ aller Fraktionen ihre zuvor ausgearbeiteten Reden zum Thema „Glück als Staatsziel“. Bei der Abstimmung darüber, ob der Gesetzesvorschlag, Glück als Staatsziel in die Verfassung aufzunehmen, weiterverfolgt und an die entsprechenden Ausschüsse weitergereicht werden sollte, sprach sich die Mehrheit der „Abgeordneten“ dagegen aus. Die mehrheitliche Meinung war, dass Glück eine Sache des einzelnen Menschen sei und kein verbindliches Ziel für die Politik darstellen sollte.
Sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Lehrkräften kam dieser Besuch des Landtags sehr gut an. Es war für alle sehr anschaulich, die Abläufe in der Politik einmal „live“ nachzuvollziehen.
Wir werden die Fahrt in den Düsseldorfer Landtag mit den 10. Klassen ins Schulprogramm aufnehmen.

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus: Stolpersteinverlegung in Waldbröl

Am 29.10.2024 nahmen drei Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a der Realschule Waldbröl gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrer an einer feierlichen Gedenkveranstaltung zur Verlegung von drei Stolpersteinen in der Kaiserstraße teil. Begleitet von Grußworten der Bürgermeisterin, des Vorsitzenden der Oberbergischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sowie des Vertreters der Ökumene trugen unsere Schüler Gedichte, die sich mit dem Thema „Erinnern“ auseinandersetzten, vor und setzten so ein Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen beteiligten sich mit musikalischen Beiträgen und einem Interview an der Zeremonie.

Die Teilnahme an der Veranstaltung konnte eindrucksvoll Gelerntes mit Gelebtem verbinden. Die Schülerinnen und Schüler konnten somit aktiver Teil lebendiger Erinnerung in Waldbröl werden.
 
„Betzavta“ – demokratisches Miteinander

Im Rahmen der alljährlich an unserer Schule stattfindenden Projektwoche wurde in diesem Jahr für die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs erstmals ein „Betzavta“ – Training durchgeführt.

„Betzavta“ ist hebräisch und bedeutet „miteinander“. Das Programm wurde in den 80er Jahren gemeinsam von Israelis und Palästinensern entwickelt, die sich in einer Friedensbewegung zusammengeschlossen hatten. Ziel des Programms ist eine neue Art des Demokratielernens. Es geht um das Erleben, Reflektieren und Begreifen demokratischer Prinzipien, die die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Gruppenspiele erfahren.

So werden beispielsweise bei einem Brettspiel, das in Gruppen gegeneinander gespielt wird, verschiedene Startpositionen, die unterschiedliche Chancen bieten, zufällig festgelegt. Die einzelnen Gruppen können bei jedem Spielzug neue Regeln festlegen. Dabei fiel auf, dass die Regeln insgesamt durch Fairness geprägt waren, allerdings nicht bei der Gruppe, die die schlechteste Startposition erwischt hatte.

In der anschließenden Reflexion („Was genau ist hier passiert? Wie fällen wir Entscheidungen? Wie gehen wir miteinander um?“) waren die Schülerinnen und Schüler in der Lage, die Erfahrungen aus dem Spiel auf gesellschaftliche Prozesse zu übertragen, was zu der Erkenntnis führte, dass Leute mit schlechten Startchancen möglicherweise unfair werden, wenn sie einmal die Gelegenheit dazu haben, Regeln festzulegen.

Bei der Arbeit mit der Konflikt – Dilemma – Methode („Ich will zu meiner Gruppe gehören, ich will aber keine Regeln mittragen, die unfair sind“) wurden viele Denkprozesse bei den Schülerinnen und Schülern angestoßen und im Rahmen verschiedener anderer Spiele haben die Klassen klar formuliert, was sie sich für den friedlichen und reibungslosen Umgang miteinander wünschen.

Die Referentin Heike Gess aus Bonn ist seit vielen Jahren erfahrene Betzavta – Trainerin und arbeitet sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch mit Erwachsenen. Bei den Schülerinnen und Schülern kam das Programm sehr gut an.

Auch Schulleiterin Christa Sostmann zieht ein sehr positives Fazit aus der Veranstaltung. „Die Entwicklungen der jüngsten Zeit zeigen leider, dass demokratiefeindliche Tendenzen immer deutlicher zutage treten und dass von einigen Teilen der Gesellschaft unsere freiheitlich – demokratische Grundordnung infrage gestellt wird. Gerade die Schulen sind hier in einer besonderen Verantwortung, wenn es darum geht, junge Menschen dazu zu erziehen, sich diesen Tendenzen entgegenzustellen.“

Fußballturnier in Lindlar

Voller Freude trafen wir uns um 7:30 Uhr an der Sporthalle, um mit zwei Großraumtaxen zum Turnier nach Lindlar zu fahren. Beim Turnier konnten wir ein Spiel gewinnen, mussten aber anerkennen, dass einige Mannschaften mit sehr sehr guten Spielern, die teilweise in Auswahl, Kadern, Fortuna Köln oder Hennef spielen, heute einfach besser waren als wir. Dies tat dem Spaß am Spiel aber keinen Abbruch. Am Ende spielten wir noch in einem Käfig just for fun und warteten die Siegerehrung ab. Gewonnen hat das Gymnasium Lindlar. Herzlichen Glückwunsch!
Aber auch ein ganz, ganz großes Lob an unsere Jungs. Sie haben gekämpft und sehr, sehr fair gespielt. Ich bin stolz auf euch.
Dennis Marx-Stölting

Musikwissenschaftler und Autor zu Gast in der Realschule Waldbröl

Dr. Heiner Wajemann, ehemaliger Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, besuchte anlässlich seiner Buchvorstellung über den in Waldbröl geborenen Volkslieddichter Anton Wilhelm von Zuccalmaglio auch die 9. Klassen unserer Schule.

Im Rahmen des Musikunterrichts hatte Musiklehrerin Marion Fuchs den Musikwissenschaftler eingeladen und freute sich besonders über das Interesse der Jugendlichen, die viel über den wohl berühmtesten „Sohn“ der Stadt erfuhren.

Gemeinsam wurde zum Abschluss der Veranstaltung das Zuccalmaglio – Lied „Kein schöner Land“ gesungen.

Bonjour Paris!

Ein ganz besonderes Erlebnis gab es für die Klasse 9a und unseren Schulchor. Mit der Klassenlehrerin und Chorleiterin Frau Fuchs und begleitet von Frau Avdeev fuhren sie nach Paris. Besucht wurden unter anderem der Eiffelturm, der Triumphbogen, das Trocadéro und der Place de la Concorde mit dem Obelisken. Eine Bootsfahrt auf der Seine, vorbei an der Kathedrale Notre – Dame und dem Louvre, rundeten den Ausflug ab. Unvergesslich schön war auch der Spaziergang über die Champs – Elysées. Auch wenn die Fahrt ziemlich anstrengend war (14 Kilometer Fußmarsch vor Ort und zwei Nächte im Bus), waren alle Teilnehmer absolut begeistert von dieser herrlichen Stadt.


Jugendkulturpreis 2022

Im Juni 2022 wurde an der Realschule ein Poetry-Slam durchgeführt zum Thema „Vielfalt“. Der Poetry-Slammer Quichote war bei uns zu Gast und hat einen Vormittag lang mit den Schülerinnen und Schülern, die sich für dieses Projekt gemeldet hatten, gearbeitet. Die Texte, die dabei erstellt wurden, wurden direkt von einem Mitarbeiter von Radio Berg aufgenommen und daraus entstand eine Radiosendung, die im September im „Bürgerfunk“ auf Radio Berg ausgestrahlt wurde.

Diese Radiosendung haben wir eingereicht als unseren Wettbewerbsbeitrag zum Jugendkulturpreis 2022 des Oberbergischen Kreises und freuen uns sehr darüber, den dritten Platz in diesem Wettbewerb erreicht zu haben!

Interkulturelle Woche: HipHop gegen Rassismus

Im Zuge der interkulturellen Woche nahmen unsere Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs am 28. und 29. September 2022 in der Heidberghalle an einem Workshop gegen Rassismus teil.
Der HipHop-United-Workshop, durchgeführt durch das Tanz-Team 1stCut aus Gießen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, in einem jugendkulturellen Format mit Schulklassen ins Gespräch zu kommen. Der Workshop, bei dem es sowohl um Bewegung als auch um Rassismus geht, stellt die Aspekte Respekt und Toleranz in den Mittelpunkt und verbindet Tanz, Bewegung und Musik mit kooperativen Übungen. Dabei wird die HipHop-Kultur als eines von vielen Beispielen dafür betont, dass Menschen mit verschiedenen Hautfarben, sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen ihre eventuellen Differenzen überwinden und gemeinsam etwas Positives erschaffen können.
Dass die Mitglieder der Tanzcrew 1stCut auch verschiedenen kulturellen Hintergründen angehören und beispielsweise türkische, vietnamesische oder russische Wurzeln haben, passt dabei perfekt ins Konzept.
Gefördert wurde das Projekt an der Realschule Waldbröl durch das Bundesprogramm Respect Coaches des Jugendmigrationsdienstes, welcher beim Internationalen Bund in Waldbröl angesiedelt ist. Das Bundesprogramm fördert Schulprojekte zur Demokratisierung und Präventionsarbeit gegen Rassismus und Extremismus.
Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen hatten beim Workshop jede Menge Spaß. Auch alle, die im Vorfeld keine Lust zu diesem Projekt hatten und tanzen "uncool" fanden, wurden von der Musik und der sehr lockeren und motivierenden Art der Tanzcrew mitgerissen

Konzert im neuen Innenhof
Am Freitag, den 23.09.2022, fand ein Schulkonzert im frisch renovierten Innenhof der Städtischen Realschule Waldbröl statt.

Unter der Regie der Musiklehrerin Marion Fuchs hatten zahlreiche Instrumentalisten aus den Jahrgangsstufen 6 – 10 ein abwechslungsreiches Programm für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zusammengestellt. Vertreten waren dabei die Instrumente Klavier, Violine, Violoncello sowie zwei Panflöten. Außerdem gab der Schulchor eine kleine Kostprobe aus seinem Repertoire.

Bei strahlendem Wetter trotz recht kühler Temperaturen war das Konzert ein großer Erfolg und ein tolles Erlebnis für die ganze Schulgemeinschaft.

„Fake oder War doch nur Spaß“

Für die drei Klassen des 7. Jahrgangs gab es am heutigen Donnerstag einen Schultag der besonderen Art. In der Aula des Schulzentrums wurde für unsere Schülerinnen und Schüler das Stück „Fake oder War doch nur Spaß“ des Berliner Ensembles Radiks aufgeführt. Das Stück, das sich mit dem Problem „Cybermobbing“ beschäftigt, greift eine für Jugendliche hochaktuelle Thematik auf. Die zwei Schauspieler, die beide mehrere Rollen verkörperten, wussten durch ihr Schauspiel alle Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Bei der anschließenden Gesprächsrunde gab es Gelegenheit, den Schauspielern Fragen zu stellen zum Stück und auch zu ihrem persönlichen Werdegang. Eine rundum gelungene Aktion!

Gerlis Zillgens zu Gast in der Realschule Waldbröl

Der 12.11.2020 war für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 kein Schultag wie jeder andere, denn etwas ganz Besonderes stand auf dem Programm.

Die Kölner Autorin Gerlis Zillgens war zu Gast in der Realschule Waldbröl, um den Sechstklässlern in zwei Lesungen ihren Jugendroman „Anna und Anto – Plötzlich anders“ zu präsentieren. Die turbulente und sehr witzig geschriebenen Geschichte über die Zwillinge Anna und Anto, die einen Körpertausch erleben, zog das Publikum sofort in ihren Bann. Frau Zillgens verstand es meisterhaft, ihren Romanfiguren bei der Lesung Leben einzuhauchen, was unsere Schülerinnen und Schüler sichtlich genossen. Die Möglichkeit, der Autorin Fragen zu ihrem Leben und ihren Büchern zu stellen, rundete die Veranstaltung ab.

Gerlis Zillgens hat neben Romanen für Erwachsene zahlreiche Kinder- und Jugendbücher verfasst, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Außerdem schrieb sie bereits mehrere Hörspiele und Kabarettprogramme.

Der besondere Dank der Städtischen Realschule Waldbröl geht an Claudia Pauli, die Geschäftsführerin der Waldbröler Buchhandlung Haupt, die diese Autorenlesung für uns finanziert und mit ihrem Team organisiert hat.


Kreismeisterschaften Fußball Jungen 4

Wir trafen uns am 20.03.2019 um 7:30 Uhr gut gelaunt auf dem Busparkplatz in Waldbröl, um mit der Mannschaft des Waldbröler Gymnasiums gemeinsam zu den Kreismeisterschaften zu fahren. Leider waren zwei Spieler unserer Mannschaft kurzfristig krank geworden, so dass wir personell geschwächt unsere Reise nach Wipperfürth antreten mussten.
Vor Ort zogen wir unsere Trikots an und machen uns ordentlich warm.
Im ersten Spiel konnten wir dem Vorjahresgewinner vom HGW nach 0:2 Rückschlag noch ein 2:2 abringen. Die Moral und der Kampf stimmte aber die Abstimmung der einzelnen Spieler noch nicht.
Im zweiten Spiel begannen wir konzentrierter und gewannen verdient mit 5:1.
Auch das dritte Spiel konnte knapp gewonnen werden.
Im vierten Spiel hatten wir viele Chancen, aber der Ball wollte nur einmal über die Linie rollen. Unsere Gegner schossen zwei Tore und somit verloren wir durch zwei doofe Konter mit 1:2.
Im letzten Spiel waren wir chancenlos und verloren klar mit 0:4.



Schulranzen zu schwer? Nicht bei uns!

War es früher so, dass die Schulranzen besonders der kleineren Schülerinnen und Schüler viel zu schwer waren, so konnte die Realschule Waldbröl die Gewichtsbelastung in den letzten zwei Jahren sehr vermindern. Im Zuge der Umstellung auf das "Lehrerraumprinzip" wurden zunächst vor zwei Jahren unsere Schließfächer angeschafft. Ein anderer wichtiger Baustein zur Entlastung unserer Schülerinnen und Schüler war die Anschaffung Schulbüchern, die jetzt von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe in allen Räumen in halben Klassensätzen vorliegen. So müssen unsere Schülerinnen und Schüler kein Buch mehr mit in die Schule bringen. Insgesamt rechnet sich diese Investition nicht nur für die Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler. Auch die ausgeliehenen Bücher halten viel länger, da sie nicht mehr täglich zur Schule transportiert werden müssen.
Letztendlich haben dadurch also alle einen Vorteil.

Schulbänke für das Freilichtmuseum Lindlar

Im Zuge der Planungen des Freilichtmuseums Lindlar, die alte Schule von Hermesdorf in das Museum zu versetzen, wurden aus den Tiefen der Realschule alte Schulbänke hervor- und abgeholt. Bis in die 80er Jahre waren diese Tische, Baujahr ca. 1910, noch an unserer Schule im Einsatz. Mancher Lehrer würde sich über die stabile Verbindung von Tisch und Sitzbank heute freuen, da man mit diesen schweren Möbeln unmöglich "kippeln" kann. Darüber hinaus wurden noch alte Wandkarten und Kartenständer überreicht. Wir hoffen, dass alles gut in den historischen Rahmen passen wird.

Realschule Waldbröl unterstützt die „Wunschbaumaktion“

Auch in diesem Jahr hat die Realschule Waldbröl wieder die „Wunschbaumaktion“ des Waldbröler Vereins „Wir helfen vor Ort e.V.“ unterstützt.

Auf Anregung der SV und organisiert durch die Lehrkräfte Heike Lüghausen und Maurice Barbehön wurde an sechs Tagen ein Kuchenverkauf organisiert, bei dem jeder Jahrgang sich einmal engagiert hat. Auf diese Weise kam eine beachtliche Summe zusammen, so dass im Namen der Realschule Waldbröl 600,- Euro an den Waldbröler Verein gespendet werden konnten. Der Schulsprecher Luis Kiebler und seine Stellvertreterin Felina Müller freuten sich, den symbolischen „großen Scheck“ überreichen zu dürfen.

Zum Kuchengenuss gesellte sich durch diese Aktion für uns alle das gute Gefühl, bedürftigen Menschen aus der eigenen Umgebung eine Weihnachtsfreude bereiten zu können – eine rundum adventliche Win-win-Situation.

Vielen Dank an alle, die sich engagiert und diese Aktion unterstützt haben!

Weihnachtspakete für Kinderheime

Die Aktion „Packen statt Pauken“, bei der 100 Hilfspakete Kinderheime in der rumänischen Stadt Ilisua sowie in den ukrainischen Städten Kramatorsk und Charkiw gepackt wurden, war ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle, die sich engagiert haben.

Oberberg-Aktuell: Weihnachtsüberraschung für rumänische und ukrainische Kinder

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler und Freunde unserer Schule,

angesichts der dramatischen Folgen der aktuellen Krisen, bedingt durch Krieg und wirtschaftliche Notlagen, bei denen viele Menschen ihr Zuhause verloren haben, ist es uns schnell klar geworden: Wir wollen helfen.
Dieses Jahr sollen sich unsere Anstrengungen auf Rumänien und die Ukraine gleichermaßen konzentrieren, mit Schwerpunkt auf die Hilfe für die vielen Waisenkinder in diesen beiden Ländern.

Mit Unterstützung der Lehrerschaft organisieren die Klassen eine umfangreiche Sammelaktion. Benötigte Hilfsgüter wie haltbare Lebensmittel, Kleidung, Decken und Hygieneartikel sollen in der Schule gesammelt und mithilfe des Hilfswerks „FEG Auslandshilfe“ e.V. in die Zielgebiete transportiert werden.
Es ist motivierend zu sehen, wie viele Menschen hier in Waldbröl bereit sind, etwas zu geben, deswegen wollen wir in Zusammenarbeit mit dem „Kaufhaus für Alle“, mit dem wir seit vielen Jahren kooperieren, eine Sammelaktion durchführen.

Gebraucht werden:

- Haltbare Lebensmittel
(Konserven, Süßwaren usw. …)
- Textilien / Schuhe aller Art (Kleidung, Decken, Bettwäsche usw. … )
- Haushaltswaren aller Art (Küchengeräte, Geschirr usw. …)
- Hygieneartikel (Seife, Zahnpasta, Shampoo, Artikel für Damenhygiene)

Alle weiteren Güter, die sauber, intakt und brauchbar für Haushalte sind.

Verpackung:

Alles sollte in freigewählte stabile Kartons (Größe beliebig) gepackt und zur Schule gebracht werden.

Sammelpunkt:

Am Außeneingang des unteren Schulhofs beim Technikraum steht unter der Überdachung ein Tisch, dort können die Hilfsgüter jederzeit bis zum 17.12.2025 abgelegt werden. Herr Pistone und Herr Hildebrandt räumen die Sachen dann regelmäßig in den Sammelraum.

Bei Fragen kann man sich gerne an Herrn Hildebrandt wenden.

Vielen Dank für Ihre/ eure Hilfsbereitschaft!

gez. Christa Sostmann
Hier der Spendenaufruf als pdf.

hilfe-fuer-rumaenien-und-ukraine---spendenaufr.pdf [339 KB]

17 Häschen für den guten Zweck

In den Sommerferien hat Sophie aus der Klasse 9a ihre freie Zeit auf ganz besondere Weise genutzt: Sie hat zahlreiche kleine Häschen gehäkelt – und das für einen guten Zweck. Mit viel Liebe zum Detail entstanden viele bunte Hasen, die nun an verschiedene Betreuungseinrichtungen für Kinder verschenkt werden. Sophie freut sich darüber, dass sie den Kindern mit ihren Geschenken ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Was macht unsere Schule aus?

Unsere Schule positioniert sich innerhalb der Schullandschaft in und um Waldbröl als berufs- und wirtschaftsorientierte Realschule.
Jedes Jahr erreichen im Durchschnitt 60% eines Abschlussjahrgangs die Qualifikation für die Oberstufe.
Wir haben für die hervorragende Berufswahlvorbereitung und die Arbeit unserer Schülergenossenschaft das Berufswahlsiegel erhalten.
In unserer Schulentwicklungsplanung haben wir uns bewusst für den Erhalt der Halbtagsschule entschieden. Schulische Pflichten und Aufgaben stehen so im Einklang mit Vereins- und Gemeindeleben.

Realschule Waldbröl ist Zweitzeugenschule

Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Schule eine offizielle Zweitzeugenschule ist. In Zusammenarbeit mit der Organisation "Zweitzeugen e.V." werden wir in jedem Schuljahr für die Klassen des 10. Jahrgangs Workshops durchführen, in denen die Biographien von Holocaust - Überlebenden vorgestellt werden. Das Arbeitsprinzip der Organisation "Zweitzeugen" beruht auf der Prämisse, dass jeder, der einem Zeugen zuhört, selbst zum Zeugen wird und das Gehörte weiterträgt. So bleibt die Erinnerung an die Holocaust - Opfer bewahrt. Persönliche Biographien machen das ganze Ausmaß der nationalsozialistischen verbrechen deutlich und berühren die Schülerinnen und Schüler viel mehr als Zahlen und Fakten aus den Geschichtsbüchern.
Über den abgeschlossenen Kooperationsvertrag und den offiziellen Titel „Zweitzeugenschule“ freuen sich (v.l.n.r.) Lissy Koslowski von der Organisation „Respect Coaches“, Schulleiterin Christa Sostmann, Louisa Hübers vom Verein „Zweitzeugen e.V.“ und Geschichtslehrer Dirk Stefer.

Jahrgangsstufe 7: Prävention gegen Cybermobbing

Im Rahmen unserer traditionellen Präventionswoche für die Jahrgangsstufe 7 fanden in den vier Parallelklassen Workshops des Vereins „Cybermobbing Prävention e.V.“ statt. Die Referenten sensibilisierten unsere Schülerinnen und Schüler für den eigenen Medienkonsum, erläuterten die Gesetzeslage in Zusammenhang mit Cybermobbing und zeigten Strategien auf, wie man sich als Klassengemeinschaft gegenseitig unterstützen kann und wie man lernt, sich in die Gefühlslage der Mitschüler besser hineinzuversetzen. Die Workshops kamen bei der Schülerschaft und bei den Klassenleitungen sehr gut an.

Allgemein